Übergewicht ist eines der größten Gesundheitsprobleme unserer Zeit!

Fast täglich bekommt man eMails oder Werbebotschaften die auf diesen Umstand hinweisen. Natürlich wird dabei auf das eine oder andere Produkt hingewiesen mit dem ganz schnell und ohne großen Aufwand sein Gewicht reduzieren kann. Allerdings habe ich festgestellt das dies nicht oder sehr schwer durchführbar ist. So hat sich im Laufe der Zeit, durch falsche Diäten oder falsche “Mittelchen” das Gewicht erhöht, unter anderem natürlich durch den Jo-Jo-Effekt.

Ich wohne und arbeite in Oberstaufen im Allgäu. Seit über 15 Jahren lebe ich an diesem schönen Ort und hatte durch meine Tätigkeit leider sehr viel zugenommen, als ich letztendlich bei einem Gewicht von 169 kg angekommen war meinte ein guter Freund und Heilpraktiker das, wenn ich so weiter mache, meine Lebenserwartung nicht groß wäre.

Genau zu diesem Zeitpunkt zeigte mir eine Kollegin in der Firma eine Methode der Stoffwechselumstellung. Da ich die Erfolge bei anderen deutlich sehen konnte hab ich es versucht und mit der Kur am Ende November 2020 begonnen. Bis Ende April 2021 habe ich dadurch 40 Kilo (vierzig) abgenommen und dann das Gewicht stabilisiert. Ich mache weiter bis ich mein Wunschgewicht erreicht habe.

Gleichzeit hat sich mein gesamter Gesundheitszustand wesentlich verbessert. Seit meinem 12 Lebensjahr hatte ich Probleme mit Migräne und verschiedene Allergien die mir sogar mehrmals Aufenthalte auf Intensivstationen in Krankenhäusern bescherte.  

Seit Februar 2021 hatte ich keinen einzigen Migräneanfall mehr und bisher keinerlei Allergieprobleme, was für mich ein wesentlicher Mehrwert im Bezug auf meine Lebensqualität bedeutet. Außerdem kann ich seit Januar 2021 auf meine Schlafmaske verzichten die ich wegen Schlafapnoe verschrieben bekommen habe. Seither ist mein Nachtschlaf ohne Unterbrechungen und ich fühle mich am nächsten Morgen ausgeruht und nicht mehr müde und tagsüber habe ich keine Ermüdungserscheinungen bzw. auch keine Probleme mit Sekundenschlaf der das Autofahren über längere Strecken teilweise gefährlich machte.

oder QR-Code scannen